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Ein Haus für die ganze Familie. Was passt zu uns?
Eigentlich eine ganz normale Frage, wenn es für
eine fünfköpfige Familie darum geht, ein Haus
für alle zu bauen. Warum also nicht die Familie
als "Grundriss" nehmen?
Familie Hohmann – das sind Fred (53) und Frau
Karin (46) sowie die Kinder Janica (19), Torge (16)
und Eike (12). Gemeinsam haben sie die "Familien-Grundriss-Idee"
mit einem Eigenentwurf auf Basis des VarioFamily mit
Frontspieß realisiert. Rundum zufrieden und begeistert
ist die ganze Familie vom Ergebnis. Jeder hat seinen
Raum, und alle haben Platz! Egal ob es sich um Material
oder Lieferanten drehte – VarioSelf arbeitete
mit hoher Flexibilität und in engem Kontakt mit
Familie Hohmann, so dass es selbst en detail keinen
Grund zum Klagen und keine unnötigen Verzögerungen
gab.
Die Zuverlässigkeit der Lieferanten und der ebenfalls
von VarioSelf empfohlenen Handwerker bescherten Familie
Hohmann einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten –
vom sonst so viel zitierten und sprichwörtlichen
"Baustress" keine Spur. Die Baustelle selbst
war immer gut organisiert, aufgeräumt und gepflegt.
Auch die "Kleinigkeiten" wie der Hahn auf
dem Dachfirst oder der Rabe an der Dachrinne wurden
gemäß den Wünschen von Fred Hohmann
und Frau organisiert und montiert. Lediglich bei der
Farbwahl der Jalousienabschlussleisten zog Fred Hohmann
den "Kürzeren" beziehungsweise die "falsche"
Farbwahlkarte beim Maler. Der Gelbton fiel kräftiger
als gewünscht – inzwischen schmunzelt das
Ehepaar Hohmann darüber, denn eigentlich sieht
es nun doch gar nicht so schlecht aus.
Ein wichtiger Punkt ist die Massivbauweise des "Family".
Nach dem Einzug wird Familie Hohmann der hohe Grad der
Wärmedämmung und die Ruhe in ihrem Haus erst
wirklich bewusst. Im Gegensatz zum eher unruhigen Wohnen
im alten Haus. Die Summe der vorhin schon erwähnten
"Kleinigkeiten" macht dieses Friesenhaus besonders.
Kleine Detaillösungen, wie zum Beispiel ein "Kaminkehrer-Fenster"
im Dach, sorgen für besondere Aufmerksamkeit. Und
in diesem Fall sogar für Extra-Licht auf dem Dachboden.
Besonders ist auch die integrierte Regenwassernutzungsanlage
zu nennen, die automatisch gesteuert wird und Regenwasser
der Toilettenspülung sowie der Waschmaschine zuführt.
In den ersten zwölf Monaten nutzte Familie Hohmann
bereits 38.000 Liter Regenwasser für diese Zwecke!
Regenwasser wird aber nicht nur für die Waschmaschine
und die Toilette benötigt. In den Sommermonaten
bildet das so gewonnene Wasser auch einen zentralen
Punkt in der Gartenpflege. Der Garten ist großzügig
und fast schon parkartig mit großer Rasenfläche,
Gemüse- und Blumenbeeten sowie einer gemütlichen
Sitzbank angelegt. Eingefasst wird der Garten von einem
hohen Erdwall, der das Eckgrundstück zugleich vor
Lärmbelästigung schützt.
Weitere Elemente sind in diesem Zusammenhang noch in
der Fertigstellung begriffen: ein großer Teich
und eine in den Teich mündende "Wasserwand",
die wiederum die Rückseite der gemütlichen
Sitzecke mit Bank bildet. Eine beachtliche Eigenleistung
– und jeden Tag kommen den Hohmanns neue Ideen...
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