Wer ein Massivhaus in der Großtafelbauweise wählt, darf sich schon bald über etliche Vorteile im Gegensatz zu konventionell errichteten Häusern freuen.

 


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Ein kurzer Überblick über die Firmengeschichte und -Philosophie von der Gründung bis zum heutigen Tage.

Ein Unternehmen mit Tradition

Im Jahr 1939 gründete Paul Schröder ein Bauunternehmen mit Sitz in Lunden im nördlichen Schleswig-Holstein. Das Unternehmen machte sich in den ersten Jahren vor allem im Bereich Hochbau einen Namen und war am Bau von Flugplätzen, Schwimmbädern und mehreren Dorfschulen in der Umgebung beteiligt. Ab 1950 kamen auch Tätigkeitsbereiche im Tiefbau hinzu; Hauptauftraggeber in dieser Zeit war die Deutsche Bundesbahn, die von der Paul Schröder Bauunternehmung GmbH viele hundert Kilometer Erdkabel verlegen ließ. Der Bereich Einfamilienhausbau zählte damals noch nicht zu den Schwerpunkten des Unternehmens, wurde aber im Laufe der Zeit immer mehr ausgebaut.

1978 übernahm Carsten Schröder nach Abschluss seines Ingenieur-Studiums das Unternehmen von seinem Vater. In den folgenden Jahren verlagerte sich der Tätigkeitsschwerpunkt immer mehr in Richtung Einfamilienhausbau.

Blähton - eine Begegnung mit Folgen

Um sich von Mitbewerbern in der Region deutlicher abheben zu können, suchte Carsten Schröder nach einem Baustoff, der sich von der konventionellen Stein-auf-Stein Bauweise unterschied. Hierbei sollte aber nicht auf die Vorteile einer massiven Bauweise verzichtet werden. Durch einen befreundeten Architekten bekam Carsten Schröder zum ersten Mal intensiveren Kontakt mit dem Baustoff Blähton. Wandelemente aus diesem Baustoff vereinigen all das, worauf es beim Hausbau ankommt: sie sind massiv, ökologisch einwandfrei und bieten hervorragende Wärme- und Speichereigenschaften.

Zu guter Letzt gewährleisten die Vorfertigung von kompletten Bauteilen und die Möglichkeit, auf einen Innenputz zu verzichten, entscheidende Vorteile gegenüber einer konventionellen Bauweise. >> mehr zur Bauweise

Variabel trotz Vorfertigung

Carsten Schröder gründete 1982 die VarioSelf Lizenzvergabe OHG und baute noch im gleichen Jahr das erste VarioSelf Blähton-Haus. In den folgenden Jahren wurden Einfamilienhäuser parallel aus Blähton und in konventioneller Bauweise erstellt.

Da sich mit der Zeit jedoch herausstellte, dass die Vorteile der Blähtonbauweise bei weitem überwiegen und auch bei den Bauherren hervorragend ankamen, entschloss sich das Unternehmen, zukünftig ausschließlich Blähtonhäuser zu bauen. Hierbei wurde der Variabilität eine besondere Bedeutung beigemessen, denn trotz der Vorfertigung der Blähtonelemente sind den Wünschen der Bauherren keine Grenzen gesetzt. Jedes VarioSelf-Haus wird individuell geplant; die Grundrissvorschläge in unserem Onlineangebot sowie in unseren Katalogen dienen lediglich als Anregung für unsere Bauherren.

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